Auf der Jagd nach Kunst:
München 19 – 25 Juli, 2021

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Artschnitzel München 2023,
21 – 30 Juli

Was ist die
Artschnitzel?

Die ArtSchnitzel ist eine Kunstschnitzeljagd, bei der Du hochwertige Kunst im öffentlichen Raum finden und mitnehmen kannst. Wir platzieren die Kunstwerke im öffentlichen Raum und posten Hinweise zu dem Standort auf unserem ArtSchnitzel Instagram Kanal und auf unserer Website. Auf den Posts gibt es versteckte Hinweise auf die Locations. Sobald Du erkannt hast, wo sich die Kunstwerke befinden, beginnt die Jagd. Oben verstecken die Künstler Eliot the Super und Fabian Gatermann ihre Arbeiten und so happy sind unser Finder*Innen wie Erja rechts auf dem Fahrrad!!!

Über die ArtSchnitzel

Am 21. Juni 2024 feiern wir mit Euch um 19:30 in der Halle 6 auf dem Kreativquartier die Eröffnung der ArtSchnitzel 2024. Ihr könnt alle Arbeiten sehen und mit etwas Glück auch die zugehörigen Artists.
Die Künstler*Innen stellen ihre Arbeiten für Dich zur Verfügung, damit die unterschiedlichsten Menschen mit Kunst in Kontakt kommen. Wir wollen Kunst von einem Verkaufspreis lösen, deswegen kannst Du als Finder*In durch eine Spende an unseren Trägerverein Deinen individuellen Wert geben.
Die ArtSchnitzel ist auf dem richtigen Weg: Das zeigt uns nicht nur die immer größer werdende Unterstützung von knapp 10.000 Teilnehmer*Innen jedes Jahr, sondern auch die Auszeichnung des Bundesministeriums für Wirtschaft als „kreative Pionierlösung“. Wir werden vom Kulturreferat München, dem Land Bayern und der Kulturstiftung der Sparkasse ´, sowie dem Treuhandfond der GLS unterstützt. Mit unseren weiteren Kooperationspartnern können wir eine schlagkräftiges Netzwerk spannen und Festivals on the road auf die Beine stellen. Durch die ArtSchnitzel kannst Du Kunst außerhalb von Galerien und Museen erfahren. Durch den spielerischen Ansatz erreichen wir Insbesondere die, die sonst nicht Teil des klassischen Kulturpublikums sind.

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In eigener Sache: Sicherlich wisst ihr, dass das Projekt nur mit einem Riesen-Engagement von einer Gruppe von Leuten gestemmt werden kann. Leider ist uns dieses Jahr eine große Fördersumme verloren gegangen, die normalerweise zusammen mit unseren anderen Förder*innen das ganze Projekt covern. Bitte helft uns, damit wir einerseits den Künstler*innen dieses Jahr mehr bezahlen können und all die anderen Ausgaben die bei der Organisation anfallen bezahlen zu können.

Jeder Beitrag bei unser Kampagne auf betterplace hilft uns dabei weiter! Vielen Dank.

Selected Artists


@j_brechter

Johannes Brechter, geb. 1979, lebt und arbeitet in München. Er studierte Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München. Davor absolvierte er eine Ausbildung zum Schilder- und Lichtreklamehersteller. In dieser Zeit begann er Restmaterialien aus der Werbetechnik und andere Recycling-Materialien für seine Plastiken, Kollagen und Installationen zu nutzen, die auch seinen malerischen Stil beeinflussten. Im Laufe der Zeit entwickelte er eine abstrakte Bildsprache, die Typographie und illustrative Elemente verbindet. Brechters künstlerisches Schaffen hat Wurzeln im Graffiti, die bis heute auf seine Studioarbeiten, Installationen und Wandbilder im öffentlichen Raum einwirken.

Website


@kwaku_ntow

Kwaku Ntwo ist ein in Ghana geborener zeitgenössischer Künstler. Er ist Autodidakt und lebt in einem kleinen Dorf im östlichen Teil Ghanas in Westafrika. Seine Werke basieren meist auf ganz alltäglichen afrikanischen Themen wie Spiritualität, im speziellen die Geister der Ahnen oder die Landschaften seiner Heimat. Seine Malereien zeigen größtenteils Frauen, weil er glaubt, dass Frauen göttlich sind. Seine Arbeitsmaterialien sind Karton. Leinwand, Acryl- und Ölfarben.

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@maria.braune


(geb.: 1988 in Berlin) studierte nach einer klassischen Ausbildung zur Holzbildhauerin in Berchtesgaden, Freie Kunst an der Akademie der bildenden Künste München und schloss dieses Studium 2017 mit Diplom ab. Ihre künstlerische Forschung erkundet die Verbindung zwischen Bedürfnissen, menschlichem Sozialverhalten und Salubrität. Im Zentrum ihrer Arbeit steht ein selbstentwickelter Werkstoff bestehend aus verschiedenen, natürlichen nachwachsenden Rohstoffen, der erhitzt, gegossen und über einen mehrwöchigen Zeitraum geformt wird. Es entstehen Arbeiten und Installationen welche Bezüge zu Wachstum, Symbiose und Zerfall nehmen und Brüche, Veränderungen, aber auch sinnliche Formationen in den Raum wuchern lassen.

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uzupis_munich

Max Haarich ist Konzeptkünstler, künstlerischer Forscher und Gründer der Münchner Botschaft der Republik Užupis. Er befasst sich vorrangig mit neuen Technologien wie Künstlicher Intelligenz (KI) und Non-fungible Tokens (NFT) sowie deren ethischen Implikationen. Mit seiner Kunst und seiner Forschung stellt er vorherrschende Denkparadigmen in Frage, um bisher „undenkbare“ Ideen und Perspektiven zu entwickeln. Seine Kunstwerke wurden bei internationalen Festivals ausgestellt wie z. B. Ars Electronica und befinden sich u.a. in der Sammlung des Francisco Carolinum.

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@miriamfrank.art


Stift auf Papier, Pinsel auf Leinwand, Hände auf Ton, Säge durch Holz, Tätowiernadel unter die Haut. Miriam Frank interessiert sich vor allem für Materialien und Oberflächen, das Experimentieren mit verschiedenen Dimensionen und Werkzeugen. Eine naiv anmutende Formensprache trifft dabei  auf leuchtende Farbüberlagerungen und Strukturen. Das Gegenständliche, Mensch und Natur steht dabei im Mittelpunkt. Die Inspiration findet sie meist durch das Reisen und Treffen auf andere Kulturen. Vor allem das treibende Tokyo und die einsame Natur Islands sind immer wieder kehrende Themen ihrem Werk.

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@soundshifting


Reinhard Gupfinger bewegt sich zwischen Bildender Kunst und Klangkunst, knüpft an subversiv agierende urbane Jugendkultur an und verbindet sie mit hoch entwickelten komplexen Soundtechniken. Sparsam in den urbanen Raum gesetzte skulpturale Körper binden in vielen seiner Projekte sowohl ein zufälliges Straßenpublikum wie auch Kunst interessierte Besucher/innen in ein interaktives Geschehen ein. Die Interaktion ist Dreh- und Angelpunkt seiner Arbeiten, erst durch Berührung und durch Nähe beginnen die Objekte zu vibrieren, zu klingen, werden Körper-Stimmungen, aber auch Körper- und Wahrnehmungsstörungen erfahrbar.


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@sabine_magnet

Sabine Magnet ist Lyrikerin, Journalistin und Autorin. Sie hat mehrere Bücher geschrieben, führt einen Indieverlag und ist Co-Gründerin des Künstlerinnenkollektivs DIE VILLA. 2017 startete sie das Projekt POETRY TO GO, eine Poesieperformance, bei der sie für Fremde spontan Gedichte auf ihrer Schreibmaschine schreibt. Sie lebt in München und Paris.

 

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@tanjahirschfeld.artist

Tanja Hirschfeld, deutsch-italienische Künstlerin, diplomierte Grafikdesignerin, setzt sich in ihren Arbeiten an der Grenze zwischen KI und Analog intensiv mit der Symbolsprache verschiedener Kulturen und dem Thema Sehnsucht auseinander. In ihren Ölportraits und Textilarbeiten verbinden sich Fremdes und Vertrautes spielerisch und schaffen interkulturelle Nähe und Dialog. Hirschfeld arbeitet zudem intersektional in den Bereichen Fair Fashion Design, Grafik und der Kuration verschiedener Ausstellungsformate.

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@ulisarchiv
Studierte Kommunikationsdesign und Malerei in München und Barcelona. Ursprünglich von der Malerei kommend fokussiert sich Uli Schulz seit einigen Jahren auf das Medium Zeichnung. Ihre Herangehensweise ist durch serielles und konzeptionelles Arbeiten geprägt, mit besonderem Interesse an abstrakter Bildsprache. In den aktuellen Zeichnungen erforscht sie die Themen Zeit, Raum und Erinnerung und beleuchte diese, parallel arbeitend, aus verschiedenen Perspektiven. Hierbei gilt ein besonderes Augenmerk dem Spalt zwischen subjektiver und objektiver Wahrnehmung des Zeit- bzw. Raumerlebens sowie den Schnittmengen, welche sich aus dem kollektiven und dem persönlichen Erinnern ergeben.

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@j_brechter

Johannes Brechter

Johannes Brechter, geb. 1979, lebt und arbeitet in München. Er studierte Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München. Davor absolvierte er eine Ausbildung zum Schilder- und Lichtreklamehersteller. In dieser Zeit begann er Restmaterialien aus der Werbetechnik und andere Recycling-Materialien für seine Plastiken, Kollagen und Installationen zu nutzen, die auch seinen malerischen Stil beeinflussten. Im Laufe der Zeit entwickelte er eine abstrakte Bildsprache, die Typographie und illustrative Elemente verbindet. Brechters künstlerisches Schaffen hat Wurzeln im Graffiti, die bis heute auf seine Studioarbeiten, Installationen und Wandbilder im öffentlichen Raum einwirken.

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@kwaku_ntow

KWAKU NTWO

Kwaku Ntwo ist ein in Ghana geborener zeitgenössischer Künstler. Er ist Autodidakt und lebt in einem kleinen Dorf im östlichen Teil Ghanas in Westafrika. Seine Werke basieren meist auf ganz alltäglichen afrikanischen Themen wie Spiritualität, im speziellen die Geister der Ahnen oder die Landschaften seiner Heimat. Seine Malereien zeigen größtenteils Frauen, weil er glaubt, dass Frauen göttlich sind. Seine Arbeitsmaterialien sind Karton. Leinwand, Acryl- und Ölfarben.

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@maria.braune

MARIA BRAUNE

(geb.: 1988 in Berlin) studierte nach einer klassischen Ausbildung zur Holzbildhauerin in Berchtesgaden, Freie Kunst an der Akademie der bildenden Künste München und schloss dieses Studium 2017 mit Diplom ab. Ihre künstlerische Forschung erkundet die Verbindung zwischen Bedürfnissen, menschlichem Sozialverhalten und Salubrität. Im Zentrum ihrer Arbeit steht ein selbstentwickelter Werkstoff bestehend aus verschiedenen, natürlichen nachwachsenden Rohstoffen, der erhitzt, gegossen und über einen mehrwöchigen Zeitraum geformt wird. Es entstehen Arbeiten und Installationen welche Bezüge zu Wachstum, Symbiose und Zerfall nehmen und Brüche, Veränderungen, aber auch sinnliche Formationen in den Raum wuchern lassen.

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@uzupis_munich

MAx Haarich

Max Haarich ist Konzeptkünstler, künstlerischer Forscher und Gründer der Münchner Botschaft der Republik Užupis. Er befasst sich vorrangig mit neuen Technologien wie Künstlicher Intelligenz (KI) und Non-fungible Tokens (NFT) sowie deren ethischen Implikationen. Mit seiner Kunst und seiner Forschung stellt er vorherrschende Denkparadigmen in Frage, um bisher „undenkbare“ Ideen und Perspektiven zu entwickeln. Seine Kunstwerke wurden bei internationalen Festivals ausgestellt wie z. B. Ars Electronica und befinden sich u.a. in der Sammlung des Francisco Carolinum.

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@miriamfrank.art

Miriam FRANK

Stift auf Papier, Pinsel auf Leinwand, Hände auf Ton, Säge durch Holz, Tätowiernadel unter die Haut. Miriam Frank interessiert sich vor allem für Materialien und Oberflächen, das Experimentieren mit verschiedenen Dimensionen und Werkzeugen. Eine naiv anmutende Formensprache trifft dabei  auf leuchtende Farbüberlagerungen und Strukturen. Das Gegenständliche, Mensch und Natur steht dabei im Mittelpunkt. Die Inspiration findet sie meist durch das Reisen und Treffen auf andere Kulturen. Vor allem das treibende Tokyo und die einsame Natur Islands sind immer wieder kehrende Themen ihrem Werk.

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@soundshifting

REINHOLD GUPFINGER

Reinhard Gupfinger bewegt sich zwischen Bildender Kunst und Klangkunst, knüpft an subversiv agierende urbane Jugendkultur an und verbindet sie mit hoch entwickelten komplexen Soundtechniken. Sparsam in den urbanen Raum gesetzte skulpturale Körper binden in vielen seiner Projekte sowohl ein zufälliges Straßenpublikum wie auch Kunst interessierte Besucher/innen in ein interaktives Geschehen ein. Die Interaktion ist Dreh- und Angelpunkt seiner Arbeiten, erst durch Berührung und durch Nähe beginnen die Objekte zu vibrieren, zu klingen, werden Körper-Stimmungen, aber auch Körper- und Wahrnehmungsstörungen erfahrbar.

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@sabine_magnet

Sabine Magnet

Sabine Magnet ist Lyrikerin, Journalistin und Autorin. Sie hat mehrere Bücher geschrieben, führt einen Indieverlag und ist Co-Gründerin des Künstlerinnenkollektivs DIE VILLA. 2017 startete sie das Projekt POETRY TO GO, eine Poesieperformance, bei der sie für Fremde spontan Gedichte auf ihrer Schreibmaschine schreibt. Sie lebt in München und Paris.

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@tanjahirschfeld.artist

Tanja Hirschfeld

Tanja Hirschfeld, deutsch-italienische Künstlerin, diplomierte Grafikdesignerin, setzt sich in ihren Arbeiten an der Grenze zwischen KI und Analog intensiv mit der Symbolsprache verschiedener Kulturen und dem Thema Sehnsucht auseinander. In ihren Ölportraits und Textilarbeiten verbinden sich Fremdes und Vertrautes spielerisch und schaffen interkulturelle Nähe und Dialog. Hirschfeld arbeitet zudem intersektional in den Bereichen Fair Fashion Design, Grafik und der Kuration verschiedener Ausstellungsformate.

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@ulisarchiv

Uli Schulz

Studierte Kommunikationsdesign und Malerei in München und Barcelona. Ursprünglich von der Malerei kommend fokussiert sich Uli Schulz seit einigen Jahren auf das Medium Zeichnung. Ihre Herangehensweise ist durch serielles und konzeptionelles Arbeiten geprägt, mit besonderem Interesse an abstrakter Bildsprache. In den aktuellen Zeichnungen erforscht sie die Themen Zeit, Raum und Erinnerung und beleuchte diese, parallel arbeitend, aus verschiedenen Perspektiven. Hierbei gilt ein besonderes Augenmerk dem Spalt zwischen subjektiver und objektiver Wahrnehmung des Zeit- bzw. Raumerlebens sowie den Schnittmengen, welche sich aus dem kollektiven und dem persönlichen Erinnern ergeben.

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