Auf der Jagd nach Kunst:
München 19 – 25 Juli, 2021

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Artschnitzel München 2026,
26 Juni – 4 JULI

Was ist dAS
Artschnitzel FESTIVAL?

Das ArtSchnitzel Festival ist eine Kunstschnitzeljagd, bei der Du hochwertige Kunst im öffentlichen Raum finden und mitnehmen kannst. Jede(r) ist eingeladen mitzumachen. Wir platzieren die Kunstwerke im öffentlichen Raum und posten Hinweise zu dem Standort auf unserem ArtSchnitzel Instagram Kanal und auf unserer Website. Auf den Posts gibt es versteckte Hinweise auf die Locations. Sobald Du erkannt hast, wo sich die Kunstwerke befinden, beginnt die Jagd. 

Über die ArtSchnitzel

Am 26. Juni 2026 feiern wir mit Euch um 19:00 in der Halle 6 auf dem Kreativquartier die Eröffnung der ArtSchnitzel 2026. Ihr könnt alle Kunstwerke vor Ort sehen und mit etwas Glück auch mit den zugehörigen Artists sprechen. Das DJ Team Proanganz Twinz heizt ein und wir tauschen uns aus und schauen gemeinsam die Kunstwerke mit dem ein oder anderen Kaltgetränk an.
Die Künstler*Innen stellen ihre Arbeiten für Dich zur Verfügung, damit Alle die Chance haben mit Kunst in Kontakt zu kommen. Wir wollen Kunst von der Marktlogik lösen, deswegen kannst Du als Finder*In durch eine Spende an unseren Trägerverein Deinen individuellen Wert geben. Schau Dir gerne auch andere Möglichkeiten an, mit denen du uns unterstützen kannst.
Dass wir mit den innovativen Formaten von ArtSchnitzel eine wichtige Lücke füllen, zeigt nicht nur unsere lebendige Community von knapp 10.000 Menschen. Wir werden kontinuierlich vom Kulturreferat München, den Bezirksausschüssen sowie der Kulturstiftung Oberbayern gefördert und haben langfristige Partnerschaften mit Chiemseer und TERN Bicycles aufgebaut. Weitere innovative Formate entwickeln wir derzeit gemeinsam mit der Deutsche Postcode Lotterie und dem Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus. Durch ArtSchnitzel kannst Du Kunst und künstlerische Praxis außerhalb von Galerien und Museen erleben. Mit unserem spielerischen Ansatz erreichen wir insbesondere Menschen, die bislang kaum oder gar nicht Teil des klassischen Kulturpublikums sind.

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In eigener Sache: Sicherlich wisst ihr, dass das Projekt nur mit einem Riesen-Engagement von einer Gruppe von Leuten gestemmt werden kann. Leider ist uns dieses Jahr eine große Fördersumme verloren gegangen, die normalerweise zusammen mit unseren anderen Förder*innen das ganze Projekt covern. Bitte helft uns, damit wir einerseits den Künstler*innen dieses Jahr mehr bezahlen können und all die anderen Ausgaben die bei der Organisation anfallen bezahlen zu können. Jeder Beitrag bei unser Kampagne auf betterplace hilft uns dabei weiter! Vielen Dank.  

Selected Artists 2026

KATRIN BITTL


@katybittl

Katrin Bittl (*1994, München) ist bildende Künstlerin, freie Autorin und Peer Beraterin für Künstler*innen, in München. Im Mittelpunkt ihrer künstlerischen Praxis steht die Dekonstruktion von Körpernormen, wobei ihr besonderes Interesse der Wahrnehmung von Frauen mit Behinderungen gilt. In Selbstporträts und Videoperformances, in die sie häufig Alltagsgegenstände und Hilfsmittel einbezieht, untersucht sie das Zusammenspiel von Körper, Maschine und Natur. Ihre Arbeit zielt darauf ab, vielfältige Körper auf direkte Weise sichtbar zu machen und dabei Fragen rund um Fürsorge und Produktivität aufzuwerfen. Auf diese Weise schafft sie visuelle Welten, die die Spannung zwischen körperlichen Gegebenheiten und gesellschaftlichen Strukturen offenlegen.

Website

LUCIA DELLEFANT


@lucia.dellefant

Lucia Dellefant sendet mit ihren Arbeiten Botschaften. In ihren verschiedenen Werkphasen entstanden prägnante Wort-arbeiten, die fast wie Symbole wirken, die dann in unterschiedlichsten Formen
in ihren Arbeiten eingesetzt werden. Sei es, dass sie in ihrer Malerei auftauchen, als Möbel, wie Sitzelemente oder Tisch Einzug in ihr Werk halten oder als hochwertige Trophäe oder Schmuckstück in Erscheinung treten. Die Künstlerin verbindet seit vielen Jahren Kunst mit ökonomischen Themen und richtet ihren Blick dabei stets in die Zukunft. Sie spricht den Betrachter direkt an und eröffnet ihm Räume für experimentelles utopisches Denken.

Website

FABIAN GATERMANN

@fabian_gatermann
Fabian Gatermann ist ein konzeptueller Künstler und arbeitet in seinen Installationen, Objekten und Multiples vorwiegend mit dem Material Licht. Seine Arbeitsweise folgt der künstlerischen Praxis eines „Ingenieurs“: Experimente und Versuchsanordnungen bilden in seinen Arbeiten die Grundlage für offene Prozesse des Hinterfragens, Lernens, Entdeckens und Wachstums. Zur AS26 steuert Gatermann die ARTISTS ACTS bei, ein Multiple, welches Experiment die Frage nach Autorenschaft, Wert und Aktivierung verhandelt.

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CARMINE IACOLARE

@carmineiacolare
Carmine Antonio Iacolare (13.12.1998) Geboren in Traunstein Der Künstler arbeitet überwiegend an Installationen & Assemblagen. Dabei verwendet er natürliche sowie gefundene Materialien, häufig Überreste aus landwirtschaftlichen Betrieben und Gerbereien. Eine enge Verbindung zu seiner Herkunft prägt dabei sowohl die Materialwahl als auch den Arbeitsprozess.

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PATRICIA LINCKE

@patricialincke
hre Arbeiten beschäftigen sich mit Themen der Grenzziehung und -auflösung, mit dem Verhältnis von Vertrautem und Unheimlichem, von Innen und Außen, von Verborgenem und Präsentiertem. Dabei kommen als taktiles Material oftmals stoffliche Strukturen zum Einsatz. Seit einigen Jahren entstehen Arbeiten mit Gluesticks, einem Werkstoff, der in dieser künstlerischen Umsetzung als Alleinstellungsmerkmal gesehen werden kann. Mehrere Silikonwebungen werden fragmentarisch geschichtet, zudem färbt sie die Texturen selbst nach eigenen Präferenzen ein. Bei entsprechender Beleuchtung glitzern die Kunststofffäden, sie wirken wie ein lebendiges Gefüge, das zum genauen Hinschauen und visuellen Eintauchen einlädt. Einige Fäden ragen wie kleine Gespinste über ihr Trägermaterial hinaus, lose Enden suchen nach neuen Anknüpfungsmöglichkeiten. Patricia Lincke lebt und arbeitet als Bildende Künstlerin in München und ist Teil des interdisziplinären Künstlerinnen-Netzwerkes der GEDOKmuc.

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SOPHIA SÜSSMILCH

@sophia_suessmilch

Sophia Süßmilch wurde als deutsche Staatsbürgerin im letzen Jahrtausend geboren und stirbt in diesem. Sie studierte Bildhauerei sowie Malerei in München und Wien. Süßmilch arbeitet multimedial; sie malt Ölbilder zur Beruhigung und ist gern nackig in ihren Foto- und Videoarbeiten. Ihre Arbeiten pendeln dabei zwischen ironischer Distanz und aggressiver Nähe. Süßmilch wird innerhalb der zeitgenössischen Kunst einem feministisch arbeitendem Spektrum zugeordnet. Sophia Süßmilch ist Trägerin des bayerischen Kunstförderpreises 2018 und des Münchener Kunstförderpreises 2020.

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JUSTIN URBACH

@justin_urbach
Justin Urbach (1995) arbeitet an der Grenze zwischen menschlicher und maschineller Wahrnehmung — mit Mehrkanal-Video, immersiven Installationen und skulpturalen Objekten, die die Materialität digitaler Infrastruktur sichtbar machen: Silizium, Stahl, Sensordaten, MRT-Scans. Seine Arbeiten entstehen in enger Zusammenarbeit mit Wissenschaftler*innen und Ingenieur*innen und wurden international ausgestellt. Urbach ist Meisterschüler von Julian Rosefeldt an der Akademie der Bildenden Künste München (2023) und wird vertreten durch Galerie max goelitz, Berlin/München.

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TATJANA VALL

@tat.vall
Tatjana Vall (*1994 in Serbien) entwickelt ökosystematische Installationen, die verbindende Elemente aus der Psychologie, Kunstgeschichte und Computerwissenschaft zu vielschichtigen Wahrnehmungsräumen verdichten. Ausgangspunkt sind häufig mechanische beziehungsweise technische Skulpturen, bei denen sowohl die Herkunft der verwendeten Materi- alien als auch der jeweilige, spezifische Ausstellungskontext eine zentrale Rolle spielen. Durch die Einbindung gefundener Ergänzungen wie Open-Source-Programme oder Werke unbe- kannter Autor*innen erweitert sich der Handlungsraum der Arbeiten. Immer wieder rückt sie deren Verortung in der Gegenwart in den Fokus und reflektiert die Bedingungen einer globalisierten Welt, wodurch die Produktions- und Entstehungskontexte ihrer Installationen sichtbar werden. Die intendierte Transparenz und Offenheit der Arbeitsprozesse erzeugt eine unmittelbare Nähe zu den Betrachtenden und macht erfahrbar, dass auch nicht-menschliche Lebewesen und ökologische Systeme als gleichwertig und bedeutsam wahrgenommen werden können.

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Janik VALLER

@janikvaller
Janik Valler (*1999) lebt und arbeitet in München. In Installationen und Objekten untersucht er das Verhältnis von digitalen Ästhetiken, technologischen Prozessen und physischen Materialien. Dabei übersetzt er digitale Formen und Strukturen in räumliche und materielle Arbeiten. Neben seiner eigenen künstlerischen Praxis realisiert er kollaborative Projekte sowie Arbeiten für Ausstellungen, Theater und Film.

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Natürlich kannst Du auch jederzeit Fördermitglied bei unserem gemeinnützigen Verein ArtSchnitzel e.V. werden und damit zukünftige Kunst-Aktionen wie diese unterstützen.

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Seit 2020 gibt es den gemeinnützigen Verein ArtSchnitzel e.V., der die Aufgabe hat,  Kunst und Kultur auf innovative Art und Weise zu fördern:

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