Auf der Jagd nach Kunst:
München 19 – 25 Juli, 2021

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Artschnitzel München 2024,
21 – 30 Juni

Was ist die
Artschnitzel?

Die ArtSchnitzel ist eine Kunstschnitzeljagd, bei der Du hochwertige Kunst im öffentlichen Raum finden und mitnehmen kannst. Wir platzieren die Kunstwerke im öffentlichen Raum und posten Hinweise zu dem Standort auf unserem ArtSchnitzel Instagram Kanal und auf unserer Website. Auf den Posts gibt es versteckte Hinweise auf die Locations. Sobald Du erkannt hast, wo sich die Kunstwerke befinden, beginnt die Jagd. Oben suchen die Künstler*innen Nathalie Kayser, Matthias Edlinger und Fabian Gatermann nach dem perfekten Versteck.

 

Über die ArtSchnitzel

Am 21. Juni 2024 feiern wir mit Euch um 19:00 in der Halle 6 auf dem Kreativquartier die Eröffnung der ArtSchnitzel 2024. Ihr könnt alle Arbeiten sehen und mit etwas Glück auch die zugehörigen Artists. Am 30. Juni haben wir das Kids Special ab 10:00 Uhr im Haus2, die Finissage findet am 30. Juni von 12:00 – 18:00 statt.
Die Künstler*Innen stellen ihre Arbeiten für Dich zur Verfügung, damit die unterschiedlichsten Menschen mit Kunst in Kontakt kommen. Wir wollen Kunst von einem Verkaufspreis lösen, deswegen kannst Du als Finder*In durch eine Spende an unseren Trägerverein Deinen individuellen Wert geben.
Die ArtSchnitzel ist auf dem richtigen Weg: Das zeigt uns nicht nur die immer größer werdende Unterstützung von knapp 10.000 Teilnehmer*Innen jedes Jahr, sondern auch die Auszeichnung des Bundesministeriums für Wirtschaft als „kreative Pionierlösung“. Wir werden vom Kulturreferat München, dem Land Bayern und der Kulturstiftung der Sparkasse, sowie dem Treuhandfond der GLS unterstützt. Mit unseren weiteren Kooperationspartnern können wir eine schlagkräftiges Netzwerk spannen und Festivals on the road auf die Beine stellen. Durch die ArtSchnitzel kannst Du Kunst außerhalb von Galerien und Museen erfahren. Durch den spielerischen Ansatz erreichen wir Insbesondere die, die sonst nicht Teil des klassischen Kulturpublikums sind.

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In eigener Sache:

Sicherlich wisst ihr, dass das Projekt nur mit einem Riesen-Engagement von einer Gruppe von Leuten gestemmt werden kann. Leider ist uns dieses Jahr eine große Fördersumme verloren gegangen, die normalerweise zusammen mit unseren anderen Förder*innen das ganze Projekt covern. Bitte helft uns, damit wir einerseits den Künstler*innen dieses Jahr mehr bezahlen können und all die anderen Ausgaben die bei der Organisation anfallen bezahlen zu können.

Jeder Beitrag bei unser Kampagne auf betterplace hilft uns dabei weiter! Vielen Dank.


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Selected Artists

@alixstadtbaeumer
Alix Stadtbäumer studierte Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste in München und an der Rijksakademie Amsterdam. Sie erhielt neben anderen Auszeichnungen ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes für London, sowie den Förderpreis und das Förderstipendium der Stadt München. Viele ihrer Skulpturen sind auch im öffentlichen Raum zu finden. Die Themen ihrer meist großen, skulpturalen Arbeiten entstammen oft dem Bereich des Alltäglichen. Ein weiteres großes Themenfeld ist die Natur, die sich unter anderem in Form von raumgreifenden Papiersilhouetten, Linol und Holzschnitten oder modellierten und in Gummi gegossenen Baumskulpturen zeigt.

Website

@brigitteyoshikopruchnow
Brigitte Yoshiko Pruchnow ist eine deutsch-japanische Malerin, die westlichen Fotorealismus mit japanischen Einflüssen von Anime, Holzschnitt bis hin zur Tuschemalerei verbindet. Sie arbeitete u.a. als Filmemacherin (Diplom HFF München) und Comiczeichnerin. In ihrer Arbeit spielt sie mit Materialität und Fragen, wie wir Welt wahrnehmen und konstituieren. Wie müssen Farben, Formen in malerische Strukturen abstrahiert werden, um die Illusion einer Oberfläche oder Figur zu erstellen.

Website

@flyingfortress5410
Flying Förtress ist in München geboren, seit 2007 lebt und arbeitet er in Hamburg. Seit nun mehr als 25 Jahren produziert Flying Förtress Graffiti und Streetart und gehört somit zu den Graffiti-Urgesteinen Deutschlands. Weltweit bekannt geworden ist er durch seine Teddy Troopers. Diesen Character entwickelte er, da er weg von den Schriftzügen und Tags hin zu einer Bildsprache wollte, die eine größere Öffentlichkeit erreicht. Er wollte nicht mehr nur innerhalb der Graffiti-Szene kommunizieren, sondern aus dem codierten Signet des Graffiti-Tags ein allgemein verständliches Icon schaffen um seine visuelle Kommunikation in der Öffentlichkeit des urbanen Raumes direkter und unverschlüsselter zu machen. (Text: Judith Hofer)

Website

@guidoweggenmann
Guido Weggenmann fokussiert sich auf die Transformation alltäglicher Objekte zu Kunstwerken, die eine Reflexion über deren Bedeutung anregen. Seine Werke zeichnen sich durch einen Prozess aus, der Aufmerksamkeit, Humor und Narration einschließt. Weggenmanns Kunst thematisiert häufig Verlust, Monotonie und Gefahr, selbst vermeintlich harmlose Figuren wie Teddybären werden in seinen Werken zu Symbolen für eine entmenschlichte Alltagsroutine. Seine Kunstwerke ermutigen die Betrachter dazu, über ihre persönlichen Erfahrungen und ihr individuelles Leben zu reflektieren.

Website

@julezforall
Julez ist ein zeitgenössischer und multidisziplinärer Künstler aus Kolumbien, der seit 2020 in Deutschland lebt. Julez Karriere als Künstler begann vor vielen Jahren als “Side B” zu seiner Arbeit als Art Direktor im Bereich Branding und Werbung. Seine künstlerische Arbeit besteht hauptsächlich darin, die konventionellen Formen der Anatomie zu “dekonstruieren” und sie mit einigen humorvollen Akzenten aus Folklore, Subkultur, Weltmusik und Farben kombiniert mit einem urbanen Touch zu vermischen. In den letzten Jahren hat er seine Kunst in Lateinamerika und Europa ausgestellt und mit Kollektiven und Vertretern der Straßenkunstszene zusammengearbeitet.

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@die_ley
Die künstlerischen Werke von Leyla Schiemenz finden innerhalb der Medien Malerei, in verschiedenen Drucktechniken sowie in der Musik statt. Mit einem autobiografischen Charakter beziehen sich ihre Arbeiten auf ihre unmittelbare Umgebung und Lebenserfahrungen. Abstraktornamentale und naiv-figurative Elemente auf nichtrepräsentationale Formen. Die Bildmotive zeugen von ihrer persischdeutschen Herkunft. Leyla Schiemenz‘ Malerei strebt danach, Genregrenzen zu überwinden und verschiedene künstlerische Ausdrucksformen zu durchbrechen, um neue narrative Dimensionen zu eröffnen. Als Musikerin bzw. DJ unter dem Pseudonym „die_ley“ verfolgt sie einen ähnlichen Ansatz, indem sie verschiedene musikalische Genres miteinander verwebt. Die rhythmische Struktur und die energetische Dynamik ihrer DJ-Sets spiegeln sich in den lebendigen Kompositionen und der pulsierenden Farbgebung ihrer Malerei wider.

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@magdalena.waller
Magdalena Waller hat als Meisterschülerin an der Kunstakademie in München und Japan Malerei studiert und ist in Sammlungen in Deutschland, Schweden, Japan und den USA vertreten. Ihre Papierarbeiten entstehen in einer besonderen Technik: Mit Schwefel und Schellack malt sie auf Blattsilber, -kupfer und -gold. Anstelle einer glatten Oberfläche erscheinen irisierenden, schillernde Farbflächen und grafischen Strukturen. Die Serie „paradise glow“ entstand im Rahmen ihrer Installation auf der Biennale Lindau.

Website

@rosa_von_hausen
Rosa von Hausen arbeitet aktuell an ihrer Kunst im IMAL (International Munich Art Lab). Sie bindet in ihre Arbeiten ihre ganz eigene Art der Wahrnehmung ein, die durch ihre Synästhesie individuell verstärkt und geprägt wird. Künstlerisch ist sie noch nicht festgelegt, findet aber aktuell großes Interesse an unterschiedlichsten Drucktechniken

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@toninhodingl
Der 1988 in Burghausen geborene junge deutsche Maler hat sich früh der Digitalkunst verschrieben. Dabei hat er aber 2017 noch den Master of Science in Geografie abgeschlossen. Im selben Jahr brachte er seine Fähigkeiten durch ein Studium – an der Akademie der bildenden Künste – in Karlsruhe auf das nächste Level. Seine pointierten Grafikarbeiten sind hervorragende Zeugen der Zeit, authentische Schmuckstücke – außergewöhnlich entwickelt. Was Toninho Dingl in seiner Arbeit auszeichnet ist neben seiner charismatischen und herzensguten Art auch die Fähigkeit, sich Stunden über seine Werke unterhalten zu können. Dingl ist ein Meister der Bildsprache, der sich auch historisch mit der Materie auseinandersetzt und gerne für Vorträge über künstlerische und gesellschaftliche Perspektive gebucht wird, als auch Gestaltung großer Wandflächen – in Form von Auftragsarbeiten – übernimmt.

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@alixstadtbaeumer

ALIX STADTBÄUMER

Alix Stadtbäumer studierte Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste in München und an der Rijksakademie Amsterdam. Sie erhielt neben anderen Auszeichnungen ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes für London, sowie den Förderpreis und das Förderstipendium der Stadt München. Vieleihrer Skulpturen sind auch im öffentlichen Raum zu finden. Die Themen ihrer meist großen, skulpturalen Arbeiten entstammen oft dem Bereich des Alltäglichen. Ein weiteres großes Themenfeld ist die Natur, die sich unter anderem in Form von raumgreifenden Papiersilhouetten, Linol und Holzschnitten oder modellierten und in Gummi gegossenenBaumskulpturen zeigt.

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@brigitteyoshikopruchnow

BRIGITTE YOSHIKO PRUCHNOW

Brigitte Yoshiko Pruchnow ist eine deutsch-japanische Malerin, die westlichen Fotorealismus mit japanischen Einflüssen von Anime, Holzschnitt bis hin zur Tuschemalerei verbindet. Sie arbeitete u.a. als Filmemacherin (Diplom HFF München) und Comiczeichnerin. In ihrer Arbeit spielt sie mit Materialität und Fragen, wie wir Welt wahrnehmen und konstituieren. Wie müssen Farben, Formen in malerische Strukturen abstrahiert werden, um die Illusion einer Oberfläche oder Figur zu erstellen.

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@flyingfortress5410

FLYING FÖRTRESS

Flying Förtress ist in München geboren, seit 2007 lebt und arbeitet er in Hamburg. Seit nun mehr als 25 Jahren produziert Flying Förtress Graffiti und Streetart und gehört somit zu den Graffiti-Urgesteinen Deutschlands. Weltweit bekannt geworden ist er durch seine Teddy Troopers. Diesen Character entwickelte er, da er weg von den Schriftzügen und Tags hin zu einer Bildsprache wollte, die eine größere Öffentlichkeit erreicht. Er wollte nicht mehr nur innerhalb der Graffiti-Szene kommunizieren, sondern aus dem codierten Signet des Graffiti-Tags ein allgemein verständliches Icon schaffen um seine visuelle Kommunikation in der Öffentlichkeit des urbanen Raumes direkter und unverschlüsselter zu machen. (Text: Judith Hofer)

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@guidoweggenmann

GUIDO WEGGENMANN

Guido Weggenmann fokussiert sich auf die Transformation alltäglicher Objekte zu Kunstwerken, die eine Reflexion über deren Bedeutung anregen. Seine Werke zeichnen sich durch einen Prozess aus, der Aufmerksamkeit, Humor und Narration einschließt. Weggenmanns Kunst thematisiert häufig Verlust, Monotonie und Gefahr, selbst vermeintlich harmlose Figuren wie Teddybären werden in seinen Werken zu Symbolen für eine entmenschlichte Alltagsroutine. Seine Kunstwerke ermutigen die Betrachter dazu, über ihre persönlichen Erfahrungen und ihr individuelles Leben zu reflektieren.

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@julezforall

JULEZforAll

Julez ist ein zeitgenössischer und multidisziplinärer Künstler aus Kolumbien, der seit 2020 in Deutschland lebt. Julez Karriere als Künstler begann vor vielen Jahren als “Side B” zu seiner Arbeit als Art Direktor im Bereich Branding und Werbung. Seine künstlerische Arbeit besteht hauptsächlich darin, die konventionellen Formen der Anatomie zu “dekonstruieren” und sie mit einigen humorvollen Akzenten aus Folklore, Subkultur, Weltmusik und Farben kombiniert mit einem urbanen Touch zu vermischen. In den letzten Jahren hat er seine Kunst in Lateinamerika und Europa ausgestellt und mit Kollektiven und Vertretern der Straßenkunstszene zusammengearbeitet.

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@die_ley

LEYLA SCHIEMENZ

Die künstlerischen Werke von Leyla Schiemenz finden innerhalb der Medien Malerei, in verschiedenen Drucktechniken sowie in der Musik statt. Mit einem autobiografischen Charakter beziehen sich ihre Arbeiten auf ihre unmittelbare Umgebung und Lebenserfahrungen. Abstraktornamentale und naiv-figurative Elemente auf nichtrepräsentationale Formen. Die Bildmotive zeugen von ihrer persischdeutschen Herkunft. Leyla Schiemenz‘ Malerei strebt danach, Genregrenzen zu überwinden und verschiedene künstlerische Ausdrucksformen zu durchbrechen, um neue narrative Dimensionen zu eröffnen. Als Musikerin bzw. DJ unter dem Pseudonym „die_ley“ verfolgt sie einen ähnlichen Ansatz, indem sie verschiedene musikalische Genres miteinander verwebt. Die rhythmische Struktur und die energetische Dynamik ihrer DJ-Sets spiegeln sich in den lebendigen Kompositionen und der pulsierenden Farbgebung ihrer Malerei wider..

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@magdalena.waller

MAGDALENA WALLER

Magdalena Waller hat als Meisterschülerin an der Kunstakademie in München und Japan Malerei studiert und ist in Sammlungen in Deutschland, Schweden, Japan und den USA vertreten. Ihre Papierarbeiten entstehen in einer besonderen Technik: Mit Schwefel und Schellack malt sie auf Blattsilber, -kupfer und -gold. Anstelle einer glatten Oberfläche erscheinen irisierenden, schillernde Farbflächen und grafischen Strukturen. Die Serie „paradise glow“ entstand im Rahmen ihrer Installation auf der Biennale Lindau.

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@rosa_von_hausen

ROSA VON HAUSEN

Rosa von Hausen arbeitet aktuell an ihrer Kunst im IMAL (International Munich Art Lab). Sie bindet in ihre Arbeiten ihre ganz eigene Art der Wahrnehmung ein, die durch ihre Synästhesie individuell verstärkt und geprägt wird. Künstlerisch ist sie noch nicht festgelegt, findet aber aktuell großes Interesse an unterschiedlichsten Drucktechniken.

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@toninhodingl

toninho dingl

Der 1988 in Burghausen geborene junge deutsche Maler hat sich früh der Digitalkunst verschrieben. Dabei hat er aber 2017 noch den Master of Science in Geografie abgeschlossen. Im selben Jahr brachte er seine Fähigkeiten durch ein Studium - an der Akademie der bildenden Künste – in Karlsruhe auf das nächste Level. Seine pointierten Grafikarbeiten sind hervorragende Zeugen der Zeit, authentische Schmuckstücke – außergewöhnlich entwickelt. Was Toninho Dingl in seiner Arbeit auszeichnet ist neben seiner charismatischen und herzensguten Art auch die Fähigkeit, sich Stunden über seine Werke unterhalten zu können. Dingl ist ein Meister der Bildsprache, der sich auch historisch mit der Materie auseinandersetzt und gerne für Vorträge über künstlerische und gesellschaftliche Perspektive gebucht wird, als auch Gestaltung großer Wandflächen – in Form von Auftragsarbeiten – übernimmt.

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