Auf der Jagd nach Kunst:
München 19 – 25 Juli, 2021

YEAH YEAH YEAH

instagram   facebook
[vc_empty_space height=“10px“]
impressum _ datenschutz

Artschnitzel München 2024,
21 – 30 Juni

Was ist die
Artschnitzel?

Die ArtSchnitzel ist eine Kunstschnitzeljagd, bei der Du hochwertige Kunst im öffentlichen Raum finden und mitnehmen kannst. Wir platzieren die Kunstwerke im öffentlichen Raum und posten Hinweise zu dem Standort auf unserem ArtSchnitzel Instagram Kanal und auf unserer Website. Auf den Posts gibt es versteckte Hinweise auf die Locations. Sobald Du erkannt hast, wo sich die Kunstwerke befinden, beginnt die Jagd. Oben suchen die Künstler*innen Nathalie Kayser, Matthias Edlinger und Fabian Gatermann nach dem perfekten Versteck.

 

Über die ArtSchnitzel

Am 26. Juni 2026 feiern wir mit Euch um 19:00 in der Halle 6 auf dem Kreativquartier die Eröffnung der ArtSchnitzel 2026. Ihr könnt alle Kunstwerke vor Ort sehen und mit etwas Glück auch mit den zugehörigen Artists sprechen. Das DJ Team Proanganz Twinz heizt ein und wir tauschen uns aus und schauen gemeinsam die Kunstwerke mit dem ein oder anderen Kaltgetränk an.
Die Künstler*Innen stellen ihre Arbeiten für Dich zur Verfügung, damit Alle die Chance haben mit Kunst in Kontakt zu kommen. Wir wollen Kunst von der Marktlogik lösen, deswegen kannst Du als Finder*In durch eine Spende an unseren Trägerverein Deinen individuellen Wert geben. Schau Dir gerne auch andere Möglichkeiten an, mit denen du uns unterstützen kannst.
Dass wir mit den innovativen Formaten von ArtSchnitzel eine wichtige Lücke füllen, zeigt nicht nur unsere lebendige Community von knapp 10.000 Menschen. Wir werden kontinuierlich vom Kulturreferat München, den Bezirksausschüssen sowie der Kulturstiftung Oberbayern gefördert und haben langfristige Partnerschaften mit Chiemseer und TERN Bicycles aufgebaut. Weitere innovative Formate entwickeln wir derzeit gemeinsam mit der Deutsche Postcode Lotterie und dem Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus. Durch ArtSchnitzel kannst Du Kunst und künstlerische Praxis außerhalb von Galerien und Museen erleben. Mit unserem spielerischen Ansatz erreichen wir insbesondere Menschen, die bislang kaum oder gar nicht Teil des klassischen Kulturpublikums sind.

artschnitzel-current-picture02_opt
In eigener Sache:

Sicherlich wisst ihr, dass das Projekt nur mit einem Riesen-Engagement von einer Gruppe von Leuten gestemmt werden kann. Leider ist uns dieses Jahr eine große Fördersumme verloren gegangen, die normalerweise zusammen mit unseren anderen Förder*innen das ganze Projekt covern. Bitte helft uns, damit wir einerseits den Künstler*innen dieses Jahr mehr bezahlen können und all die anderen Ausgaben die bei der Organisation anfallen bezahlen zu können.

Jeder Beitrag bei unser Kampagne auf betterplace hilft uns dabei weiter! Vielen Dank.


 Jetzt Spenden! Das Spendenformular wird von betterplace.org bereit gestellt.

Selected Artists

@alixstadtbaeumer
Alix Stadtbäumer studierte Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste in München und an der Rijksakademie Amsterdam. Sie erhielt neben anderen Auszeichnungen ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes für London, sowie den Förderpreis und das Förderstipendium der Stadt München. Viele ihrer Skulpturen sind auch im öffentlichen Raum zu finden. Die Themen ihrer meist großen, skulpturalen Arbeiten entstammen oft dem Bereich des Alltäglichen. Ein weiteres großes Themenfeld ist die Natur, die sich unter anderem in Form von raumgreifenden Papiersilhouetten, Linol und Holzschnitten oder modellierten und in Gummi gegossenen Baumskulpturen zeigt.

Website

@brigitteyoshikopruchnow
Brigitte Yoshiko Pruchnow ist eine deutsch-japanische Malerin, die westlichen Fotorealismus mit japanischen Einflüssen von Anime, Holzschnitt bis hin zur Tuschemalerei verbindet. Sie arbeitete u.a. als Filmemacherin (Diplom HFF München) und Comiczeichnerin. In ihrer Arbeit spielt sie mit Materialität und Fragen, wie wir Welt wahrnehmen und konstituieren. Wie müssen Farben, Formen in malerische Strukturen abstrahiert werden, um die Illusion einer Oberfläche oder Figur zu erstellen.

Website

@flyingfortress5410
Flying Förtress ist in München geboren, seit 2007 lebt und arbeitet er in Hamburg. Seit nun mehr als 25 Jahren produziert Flying Förtress Graffiti und Streetart und gehört somit zu den Graffiti-Urgesteinen Deutschlands. Weltweit bekannt geworden ist er durch seine Teddy Troopers. Diesen Character entwickelte er, da er weg von den Schriftzügen und Tags hin zu einer Bildsprache wollte, die eine größere Öffentlichkeit erreicht. Er wollte nicht mehr nur innerhalb der Graffiti-Szene kommunizieren, sondern aus dem codierten Signet des Graffiti-Tags ein allgemein verständliches Icon schaffen um seine visuelle Kommunikation in der Öffentlichkeit des urbanen Raumes direkter und unverschlüsselter zu machen. (Text: Judith Hofer)

Website

@guidoweggenmann
Guido Weggenmann fokussiert sich auf die Transformation alltäglicher Objekte zu Kunstwerken, die eine Reflexion über deren Bedeutung anregen. Seine Werke zeichnen sich durch einen Prozess aus, der Aufmerksamkeit, Humor und Narration einschließt. Weggenmanns Kunst thematisiert häufig Verlust, Monotonie und Gefahr, selbst vermeintlich harmlose Figuren wie Teddybären werden in seinen Werken zu Symbolen für eine entmenschlichte Alltagsroutine. Seine Kunstwerke ermutigen die Betrachter dazu, über ihre persönlichen Erfahrungen und ihr individuelles Leben zu reflektieren.

Website

@julezforall
Julez ist ein zeitgenössischer und multidisziplinärer Künstler aus Kolumbien, der seit 2020 in Deutschland lebt. Julez Karriere als Künstler begann vor vielen Jahren als “Side B” zu seiner Arbeit als Art Direktor im Bereich Branding und Werbung. Seine künstlerische Arbeit besteht hauptsächlich darin, die konventionellen Formen der Anatomie zu “dekonstruieren” und sie mit einigen humorvollen Akzenten aus Folklore, Subkultur, Weltmusik und Farben kombiniert mit einem urbanen Touch zu vermischen. In den letzten Jahren hat er seine Kunst in Lateinamerika und Europa ausgestellt und mit Kollektiven und Vertretern der Straßenkunstszene zusammengearbeitet.

Website

@die_ley
Die künstlerischen Werke von Leyla Schiemenz finden innerhalb der Medien Malerei, in verschiedenen Drucktechniken sowie in der Musik statt. Mit einem autobiografischen Charakter beziehen sich ihre Arbeiten auf ihre unmittelbare Umgebung und Lebenserfahrungen. Abstraktornamentale und naiv-figurative Elemente auf nichtrepräsentationale Formen. Die Bildmotive zeugen von ihrer persischdeutschen Herkunft. Leyla Schiemenz‘ Malerei strebt danach, Genregrenzen zu überwinden und verschiedene künstlerische Ausdrucksformen zu durchbrechen, um neue narrative Dimensionen zu eröffnen. Als Musikerin bzw. DJ unter dem Pseudonym „die_ley“ verfolgt sie einen ähnlichen Ansatz, indem sie verschiedene musikalische Genres miteinander verwebt. Die rhythmische Struktur und die energetische Dynamik ihrer DJ-Sets spiegeln sich in den lebendigen Kompositionen und der pulsierenden Farbgebung ihrer Malerei wider.

Website

@magdalena.waller
Magdalena Waller hat als Meisterschülerin an der Kunstakademie in München und Japan Malerei studiert und ist in Sammlungen in Deutschland, Schweden, Japan und den USA vertreten. Ihre Papierarbeiten entstehen in einer besonderen Technik: Mit Schwefel und Schellack malt sie auf Blattsilber, -kupfer und -gold. Anstelle einer glatten Oberfläche erscheinen irisierenden, schillernde Farbflächen und grafischen Strukturen. Die Serie „paradise glow“ entstand im Rahmen ihrer Installation auf der Biennale Lindau.

Website

@rosa_von_hausen
Rosa von Hausen arbeitet aktuell an ihrer Kunst im IMAL (International Munich Art Lab). Sie bindet in ihre Arbeiten ihre ganz eigene Art der Wahrnehmung ein, die durch ihre Synästhesie individuell verstärkt und geprägt wird. Künstlerisch ist sie noch nicht festgelegt, findet aber aktuell großes Interesse an unterschiedlichsten Drucktechniken

Website

@toninhodingl
Der 1988 in Burghausen geborene junge deutsche Maler hat sich früh der Digitalkunst verschrieben. Dabei hat er aber 2017 noch den Master of Science in Geografie abgeschlossen. Im selben Jahr brachte er seine Fähigkeiten durch ein Studium – an der Akademie der bildenden Künste – in Karlsruhe auf das nächste Level. Seine pointierten Grafikarbeiten sind hervorragende Zeugen der Zeit, authentische Schmuckstücke – außergewöhnlich entwickelt. Was Toninho Dingl in seiner Arbeit auszeichnet ist neben seiner charismatischen und herzensguten Art auch die Fähigkeit, sich Stunden über seine Werke unterhalten zu können. Dingl ist ein Meister der Bildsprache, der sich auch historisch mit der Materie auseinandersetzt und gerne für Vorträge über künstlerische und gesellschaftliche Perspektive gebucht wird, als auch Gestaltung großer Wandflächen – in Form von Auftragsarbeiten – übernimmt.

Website

SIGN UP


werde AB SOFORT über alle sonderformate der Artschnitzel benachrichtigt.

* indicates required

Du hast eine Arbeit gefunden,
was nun?

 

Mach uns gerne ein Bild von Deinem Fundstück und seinem neuen Zuhause. Wir freuen uns immer über eine Verlinkung oder Nachricht und danke vor allem den Künstler*Innen. Aber am wichtigsten ist, dass Du dem Kunstwerk einen individuellen Wert gibst, indem Du den Kreislauf schließt und etwas an unseren Trägerverein teleSCOPE e.V. spendest. Wichtig ist es, dass wir nur eine Aktion wie die ArtSchnitzel stemmen können wenn wir den Künstler*innen Honorar zahlen können und den Aufwand abdecken können.
 Jede*r nach ihren/seinen Möglichkeiten. 
Natürlich kannst Du auch jederzeit Fördermitglied bei unserem gemeinnützigen Verein teleSCOPE! werden und damit zukünftige Kunst-Aktionen wie diese unterstützen.

 

SCHLIESSE DEN KREISLAUF 

MIT DEINER SPENDE!!!

 

Spende für Deine Arbeit via Paypal

Unkompliziert und schell Geld an unseren Trägerverein als Freund schicken, dass kannst Du mit paypalinfo@artschnitzel.de

 

Spende für Deine Arbeit mit einer Überweisung

 

Seit 2020 gibt es den gemeinnützigen Verein ArtSchnitzel e.V., der die Aufgabe hat,  Kunst und Kultur auf innovative Art und Weise zu fördern:

ArtSchnitzel e.V

GLS BANK,

IBAN: DE67 4306 0967 1108 8458 00 BIC: GENODEM1GLS

 

Werde Fördermitglied in unserem Verein

 

Der gemeinnützige Verein ArtSchnitzel e.V. ist der Trägerverein der ArtSchnitzel. Wir freuen uns über Deine Unterstützung, um auch in Zukunft Kunst-Aktionen wie das ArtSchnitzel Festival durchführen zu können.

PAYPAL

Unkompliziert und schell Geld an unseren Trägerverein als Freund schicken, dass kannst Du mit paypal: info@artschnitzel.de

ÜBERWEISUNG.

Spende für Deine Arbeit mit einer Überweisung

Seit 2020 gibt es den gemeinnützigen Verein teleSCOPE e.V., der die Aufgabe hat,  Kunst und Kultur auf innovative Art und Weise zu fördern:

ArtSchnitzel e.V. (Namensänderung von teleSCOPE e.V.)

GLS BANK,

IBAN: DE67 4306 0967 1108 8458 00 BIC: GENODEM1GLS

FÖRDERMITGLIEDSCHAFT

Der gemeinnützige Verein ArtSchnitzel e.V. ist der Trägerverein der ArtSchnitzel. Wir freuen uns über Deine Unterstützung, um auch in Zukunft Kunst-Aktionen wie das ArtSchnitzel Festival durchführen zu können.

#!? insta was

Bist Du bereit für die Kunst Schnitzeljagd? Dann folge uns ab jetzt hier aber vor allem auf Instagram unter @art_schnitzel. Da gibt’s die heißen Tipps.
Werde Teil unserer einzigartigen Art-Community und viel Erfolg beim Schnitzeln.
[insta-gallery id=“0″]

#!?
insta was

Mach dich auf die Jagd, Du wirst sie hier finden. Sei ein Teil von uns und schau ab und zu vorbei oder mach es Dir nicht schwer und folge uns auf @art_schnitzel

DANKE!