Auf der Jagd nach Kunst:
München 19 – 25 Juli, 2021

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Artschnitzel München 2026,
26 Juni – 4 JULI

Was ist die
Artschnitzel?

Die ArtSchnitzel ist eine Kunstschnitzeljagd, bei der Du hochwertige Kunst im öffentlichen Raum finden und mitnehmen kannst. Wir platzieren die Kunstwerke im öffentlichen Raum und posten Hinweise zu dem Standort auf unserem ArtSchnitzel Instagram Kanal und auf unserer Website. Auf den Posts gibt es versteckte Hinweise auf die Locations. Sobald Du erkannt hast, wo sich die Kunstwerke befinden, beginnt die Jagd. Oben suchen die Künstler*innen Nathalie Kayser, Matthias Edlinger und Fabian Gatermann nach dem perfekten Versteck.

 

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In eigener Sache: Sicherlich wisst ihr, dass das Projekt nur mit einem Riesen-Engagement von einer Gruppe von Leuten gestemmt werden kann. Leider ist uns dieses Jahr eine große Fördersumme verloren gegangen, die normalerweise zusammen mit unseren anderen Förder*innen das ganze Projekt covern. Bitte helft uns, damit wir einerseits den Künstler*innen dieses Jahr mehr bezahlen können und all die anderen Ausgaben die bei der Organisation anfallen bezahlen zu können. Jeder Beitrag bei unser Kampagne auf betterplace hilft uns dabei weiter! Vielen Dank.  

Selected Artists

@katybittl
Katrin Bittl (*1994, München) ist bildende Künstlerin, freie Autorin und Peer Beraterin für Künstler*innen, in München. Im Mittelpunkt ihrer künstlerischen Praxis steht die Dekonstruktion von Körpernormen, wobei ihr besonderes Interesse der Wahrnehmung von Frauen mit Behinderungen gilt. In Selbstporträts und Videoperformances, in die sie häufig Alltagsgegenstände und Hilfsmittel einbezieht, untersucht sie das Zusammenspiel von Körper, Maschine und Natur. Ihre Arbeit zielt darauf ab, vielfältige Körper auf direkte Weise sichtbar zu machen und dabei Fragen rund um Fürsorge und Produktivität aufzuwerfen. Auf diese Weise schafft sie visuelle Welten, die die Spannung zwischen körperlichen Gegebenheiten und gesellschaftlichen Strukturen offenlegen.

Website


@lucia.dellefant

Seit über 25 Jahren arbeitet die in München lebende Medienkünstlerin
Jovana Banjac (*1966 in Zagreb, Kroatien) prozessual, ihre Werke
entwickeln sich über lange Zeiträume hinweg. Ihr stetig wachsendes
fotografisches Archiv ist ein Fundus, aus dem immer wieder Neues
entsteht. Die einzelnen Bilder können als Momentaufnahmen einer
intensiven Beschäftigung mit dem eigenen Leben und Erleben verstanden
werden – ein unendliches Puzzle des Lebens, aus Liebe, Schmerz,
Sehnsucht und immer wieder auch Selbstkritik. Als Betrachter sind
wir eingeladen, die Referenzen und Mechanismen unserer eigenen
Erinnerung zu überprüfen. Jovana Banjac sagt über ihre Arbeitsweise:
„Ich bin eine Beobachterin, eine Spionin. Ich beobachte mich und
andere Menschen und suche nach Gründen und Ausdrucksformen
menschlichen Verhaltens. Ich beschäftige mich mit Erscheinungen,
Sichtweisen, Gewissheiten und gesellschaftlichen Phänomenen.

Website


@fabian_gatermann

Fabian Gatermann ist ein konzeptueller Künstler und arbeitet in seinen Installationen, Objekten und Multiples vorwiegend mit dem Material Licht. Seine Arbeitsweise folgt der künstlerischen Praxis eines „Ingenieurs“: Experimente und Versuchsanordnungen bilden in seinen Arbeiten die Grundlage für offene Prozesse des Hinterfragens, Lernens, Entdeckens und Wachstums. Zur AS26 steuert Gatermann die ARTISTS ACTS bei, ein Multiple, welches Experiment die Frage nach Autorenschaft, Wert und Aktivierung verhandelt.

Website


@carmineiacolare

Carmine Antonio Iacolare (13.12.1998)
Geboren in Traunstein
Der Künstler arbeitet überwiegend an Installationen & Assemblagen.
Dabei verwendet er natürliche sowie gefundene Materialien, häufig Überreste aus
landwirtschaftlichen Betrieben und Gerbereien. Eine enge Verbindung zu seiner Herkunft prägt
dabei sowohl die Materialwahl als auch den Arbeitsprozess.

Website

@patricialincke
hre Arbeiten beschäftigen sich mit Themen der Grenzziehung und -auflösung, mit dem Verhältnis von Vertrautem und Unheimlichem, von Innen und Außen, von Verborgenem und Präsentiertem. Dabei kommen als taktiles Material oftmals stoffliche Strukturen zum Einsatz. Seit einigen Jahren entstehen Arbeiten mit Gluesticks, einem Werkstoff, der in dieser künstlerischen Umsetzung als Alleinstellungsmerkmal gesehen werden kann. Mehrere Silikonwebungen werden fragmentarisch geschichtet, zudem färbt sie die Texturen selbst nach eigenen Präferenzen ein. Bei entsprechender Beleuchtung glitzern die Kunststofffäden, sie wirken wie ein lebendiges Gefüge, das zum genauen Hinschauen und visuellen Eintauchen einlädt. Einige Fäden ragen wie kleine Gespinste über ihr Trägermaterial hinaus, lose Enden suchen nach neuen Anknüpfungsmöglichkeiten. Patricia Lincke lebt und arbeitet als Bildende Künstlerin in München und ist Teil des interdisziplinären Künstlerinnen-Netzwerkes der GEDOKmuc.

Website

@sophia_suessmilch

Sophia Süßmilch wurde als deutsche Staatsbürgerin im letzen Jahrtausend geboren und stirbt in diesem. Sie studierte Bildhauerei sowie Malerei in München und Wien. Süßmilch arbeitet multimedial; sie malt Ölbilder zur Beruhigung und ist gern nackig in ihren Foto- und Videoarbeiten. Ihre Arbeiten pendeln dabei zwischen ironischer Distanz und aggressiver Nähe. Süßmilch wird innerhalb der zeitgenössischen Kunst einem feministisch arbeitendem Spektrum zugeordnet. Sophia Süßmilch ist Trägerin des bayerischen Kunstförderpreises 2018 und des Münchener Kunstförderpreises 2020.

Website


@justin_urbach

Justin Urbach (1995) arbeitet an der Grenze zwischen menschlicher und
maschineller Wahrnehmung — mit Mehrkanal-Video, immersiven Installationen
und skulpturalen Objekten, die die Materialität digitaler Infrastruktur sichtbar
machen: Silizium, Stahl, Sensordaten, MRT-Scans. Seine Arbeiten entstehen in
enger Zusammenarbeit mit Wissenschaftler*innen und Ingenieur*innen und
wurden international ausgestellt. Urbach ist Meisterschüler von Julian Rosefeldt
an der Akademie der Bildenden Künste München (2023) und wird vertreten durch
Galerie max goelitz, Berlin/München.

Website

@tat.vall

Tatjana Vall (*1994 in Serbien) entwickelt ökosystematische Installationen, die
verbindende Elemente aus der Psychologie, Kunstgeschichte und Computerwissenschaft zu vielschichtigen Wahrnehmungsräumen verdichten.
Ausgangspunkt sind häufig mechanische beziehungsweise technische
Skulpturen, bei denen sowohl die Herkunft der verwendeten Materi- alien als
auch der jeweilige, spezifische Ausstellungskontext eine zentrale Rolle spielen.
Durch die Einbindung gefundener Ergänzungen wie Open-Source-Programme
oder Werke unbe- kannter Autor*innen erweitert sich der Handlungsraum der
Arbeiten. Immer wieder rückt sie deren Verortung in der Gegenwart in den
Fokus und reflektiert die Bedingungen einer globalisierten Welt, wodurch die
Produktions- und Entstehungskontexte ihrer Installationen sichtbar werden. Die
intendierte Transparenz und Offenheit der Arbeitsprozesse erzeugt eine
unmittelbare Nähe zu den Betrachtenden und macht erfahrbar, dass auch
nicht-menschliche Lebewesen und ökologische Systeme als gleichwertig und
bedeutsam wahrgenommen werden können.

Website


@janikvaller

Janik Valler (*1999) lebt und arbeitet in München. In Installationen und Objekten
untersucht er das Verhältnis von digitalen Ästhetiken, technologischen Prozessen
und physischen Materialien. Dabei übersetzt er digitale Formen und Strukturen in
räumliche und materielle Arbeiten. Neben seiner eigenen künstlerischen Praxis
realisiert er kollaborative Projekte sowie Arbeiten für Ausstellungen, Theater und
Film.

Website

Bands:
Joasihno

Wail Ryder

Ort wird bekanntgegeben.

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