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Die ArtSchnitzel ist eine Kunstschnitzeljagd, bei der Du hochwertige Kunst im öffentlichen Raum finden und mitnehmen kannst. Wir platzieren die Kunstwerke im öffentlichen Raum und posten Hinweise zu dem Standort auf unserem ArtSchnitzel Instagram Kanal und auf unserer Website. Auf den Posts gibt es versteckte Hinweise auf die Locations. Sobald Du erkannt hast, wo sich die Kunstwerke befinden, beginnt die Jagd. Oben suchen die Künstler*innen Nathalie Kayser, Matthias Edlinger und Fabian Gatermann nach dem perfekten Versteck.
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@katybittl
Seit über 25 Jahren arbeitet die in München lebende Medienkünstlerin
Jovana Banjac (*1966 in Zagreb, Kroatien) prozessual, ihre Werke
entwickeln sich über lange Zeiträume hinweg. Ihr stetig wachsendes
fotografisches Archiv ist ein Fundus, aus dem immer wieder Neues
entsteht. Die einzelnen Bilder können als Momentaufnahmen einer
intensiven Beschäftigung mit dem eigenen Leben und Erleben verstanden
werden – ein unendliches Puzzle des Lebens, aus Liebe, Schmerz,
Sehnsucht und immer wieder auch Selbstkritik. Als Betrachter sind
wir eingeladen, die Referenzen und Mechanismen unserer eigenen
Erinnerung zu überprüfen. Jovana Banjac sagt über ihre Arbeitsweise:
„Ich bin eine Beobachterin, eine Spionin. Ich beobachte mich und
andere Menschen und suche nach Gründen und Ausdrucksformen
menschlichen Verhaltens. Ich beschäftige mich mit Erscheinungen,
Sichtweisen, Gewissheiten und gesellschaftlichen Phänomenen.

Fabian Gatermann ist ein konzeptueller Künstler und arbeitet in seinen Installationen, Objekten und Multiples vorwiegend mit dem Material Licht. Seine Arbeitsweise folgt der künstlerischen Praxis eines „Ingenieurs“: Experimente und Versuchsanordnungen bilden in seinen Arbeiten die Grundlage für offene Prozesse des Hinterfragens, Lernens, Entdeckens und Wachstums. Zur AS26 steuert Gatermann die ARTISTS ACTS bei, ein Multiple, welches Experiment die Frage nach Autorenschaft, Wert und Aktivierung verhandelt.

Carmine Antonio Iacolare (13.12.1998)
Geboren in Traunstein
Der Künstler arbeitet überwiegend an Installationen & Assemblagen.
Dabei verwendet er natürliche sowie gefundene Materialien, häufig Überreste aus
landwirtschaftlichen Betrieben und Gerbereien. Eine enge Verbindung zu seiner Herkunft prägt
dabei sowohl die Materialwahl als auch den Arbeitsprozess.
@patricialincke
@sophia_suessmilchSophia Süßmilch wurde als deutsche Staatsbürgerin im letzen Jahrtausend geboren und stirbt in diesem. Sie studierte Bildhauerei sowie Malerei in München und Wien. Süßmilch arbeitet multimedial; sie malt Ölbilder zur Beruhigung und ist gern nackig in ihren Foto- und Videoarbeiten. Ihre Arbeiten pendeln dabei zwischen ironischer Distanz und aggressiver Nähe. Süßmilch wird innerhalb der zeitgenössischen Kunst einem feministisch arbeitendem Spektrum zugeordnet. Sophia Süßmilch ist Trägerin des bayerischen Kunstförderpreises 2018 und des Münchener Kunstförderpreises 2020.

Justin Urbach (1995) arbeitet an der Grenze zwischen menschlicher und
maschineller Wahrnehmung — mit Mehrkanal-Video, immersiven Installationen
und skulpturalen Objekten, die die Materialität digitaler Infrastruktur sichtbar
machen: Silizium, Stahl, Sensordaten, MRT-Scans. Seine Arbeiten entstehen in
enger Zusammenarbeit mit Wissenschaftler*innen und Ingenieur*innen und
wurden international ausgestellt. Urbach ist Meisterschüler von Julian Rosefeldt
an der Akademie der Bildenden Künste München (2023) und wird vertreten durch
Galerie max goelitz, Berlin/München.
@tat.vallTatjana Vall (*1994 in Serbien) entwickelt ökosystematische Installationen, die
verbindende Elemente aus der Psychologie, Kunstgeschichte und Computerwissenschaft zu vielschichtigen Wahrnehmungsräumen verdichten.
Ausgangspunkt sind häufig mechanische beziehungsweise technische
Skulpturen, bei denen sowohl die Herkunft der verwendeten Materi- alien als
auch der jeweilige, spezifische Ausstellungskontext eine zentrale Rolle spielen.
Durch die Einbindung gefundener Ergänzungen wie Open-Source-Programme
oder Werke unbe- kannter Autor*innen erweitert sich der Handlungsraum der
Arbeiten. Immer wieder rückt sie deren Verortung in der Gegenwart in den
Fokus und reflektiert die Bedingungen einer globalisierten Welt, wodurch die
Produktions- und Entstehungskontexte ihrer Installationen sichtbar werden. Die
intendierte Transparenz und Offenheit der Arbeitsprozesse erzeugt eine
unmittelbare Nähe zu den Betrachtenden und macht erfahrbar, dass auch
nicht-menschliche Lebewesen und ökologische Systeme als gleichwertig und
bedeutsam wahrgenommen werden können.

Janik Valler (*1999) lebt und arbeitet in München. In Installationen und Objekten
untersucht er das Verhältnis von digitalen Ästhetiken, technologischen Prozessen
und physischen Materialien. Dabei übersetzt er digitale Formen und Strukturen in
räumliche und materielle Arbeiten. Neben seiner eigenen künstlerischen Praxis
realisiert er kollaborative Projekte sowie Arbeiten für Ausstellungen, Theater und
Film.
Bands:
Joasihno
Wail Ryder
Ort wird bekanntgegeben.
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